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Demenz und Alzheimer  – es gibt Hoffnung!

Angst und Wunsch kein Pflegefall zu werden ist das, was immer mehr Menschen äußern.

Gerade mal 6 Jahre ist es her, seit mein Vater im Alter von 92 Jahren gestorben ist. Immer noch habe ich klar die Zeit vor Augen in denen es darum ging, ihm die letzten Jahre seines Lebens erträglich zu machen.  Er wollte unter keinen Umständen in ein Altersheim. Zusammen mit meiner Familie haben wir ihm ermöglicht, in seinem gewohnten Umfeld bis zum Ende zu bleiben. Was das bedeutet, kann nur jemand nachvollziehen, der selbst einen Angehörigen mit Demenz/Alzheimer pflegt oder gepflegt hat.

In den 3 Jahren, die er unter meiner Obhut stand, habe ich entdeckt, dass es möglich ist, mit natürlichen Mitteln und einem Umfeld, das Ruhe und Geborgenheit ausstrahlt, eine große Verbesserung der Lebensqualität zu erzielen.

Mein Vater war mit einer Lungenentzündung ins Krankenhaus eingeliefert. Schwer Demenzkrank wurde er dort auf der Intensivstation 17 Tage lang angebunden, festgehalten und mit Medikamenten ruhiggestellt. Immer wieder äußerte er den Wunsch nach Hause zu wollen. Als dann der Chefarzt eine Magensonde einoperieren wollte, um meinen Vater leichter „handeln“ zu können, habe ich diesen kurzerhand per richterlichen Beschluss nach Hause geholt. Sein Hausarzt hat nach Rücksprache mit dem Krankenhaus verweigert, meinen Vater weiter zu betreuen, weil ich eigenverantwortlich gehandelt hätte. Also habe ich kurzerhand alle Medikamente abgesetzt, 13 Stück an der Zahl.  Es waren einige sehr schwere Tage  und hätte ich nicht die netten Damen vom Pflegedienst zur Unterstützung gehabt – ich hätte das nicht leisten können.

Jedoch bereits nach 6 Wochen war mein Vater soweit genesen, dass ich mit ihm ins Krankenhaus auf die Intensivstation gehen konnte. Er hat sich mit ein paar netten Geschenken bei Ärzten und Pflegepersonal bedankt. Diese konnten das kaum verstehen und dachten, ein Geist steht vor der Türe.

Was war geschehen? Nachhause kommen, keine chemischen Medikamente mehr, ein liebevolles Umfeld und eine gute vollwertige Nahrung mit  Nahrungsergänzung und dazu gutes AktivWasser in ausreichender Menge.

Die Demenz ging nicht mehr ganz zurück, aber mein Vater hatte noch eine gute Lebensqualität und konnte sein Leben in Ruhe und Frieden beschließen.

Nicht jeder kann das zuhause in solcher Form leisten… aber wie wäre es mit vorbeugenden Maßnamen, mit einer rechtzeitigen Veränderung des Lebensstils?

Das Ziel aller Bemühungen sollte in Zukunft sein, die Verhinderung oder Verzögerung des Auftretens nachlassender Hirnleistung, um die Lebensqualität rechtzeitig zu verbessern. Die 4 Säulen zur Vorbeugung von Demenz sind:

  • Ernährung
  • Bewegung
  • mentales Training
  • soziales Umfeld

Es gibt heute außerdem eine moderne, innovative Vital- und Nährstoffkombination für geistige Frische, Vitalität und kognitive Leisungsfähigkeit und ein gesundes Nervensystem. Gerne stelle ich das in meinem nächsten Beitrag vor.

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